Studien
25. März 2026
Einfluss simulierter Magensäure auf dentale Keramiken: Zirkoniumdioxid zeigt die höchste Resistenz und Stabilität
Magensäure im Mundraum kann dentale Keramiken verändern – doch nicht alle Materialien reagieren gleich: Zirkoniumdioxid zeigt eine überlegene Resistenz und Stabilität, so das Fazit der systematinischen Literaturübersicht von Rodrigues et al.(2025).
> Mehr erfahren13. März 2026
Impressionen der 9. Edition von Zeramex Meet & Learn
Die 9. Edition von „Zeramex Meet & Learn“ bei CeramTec Schweiz in Spreitenbach brachte Fachkolleginnen und -kollegen zu anregenden Diskussionen und einem wertvollen fachlichen Austausch zusammen.
> Mehr erfahren16. Februar 2026
Neue In-vivo-Studie von Wang et al. (2025): Zirkoniumdioxidimplantate minimieren entzündliche Immunreaktionen im Vergleich zu Titan
Jüngste Studienergebnisse haben mehrere Einschränkungen von Titanimplantaten aufgezeigt, insbesondere im Hinblick auf ihren möglichen Beitrag zur Periimplantitis, einer Entzündung der periimplantären Weichgewebe (Daubert et al., 2023; Rakasevic et al., 2022). Die relativ hohe Prävalenz von Periimplantitis im Zusammenhang mit Titanimplantaten wird teilweise auf unerwünschte Immunreaktionen auf Titanoxid zurückgeführt, die zu biologischen Komplikationen beitragen können (Stolzer et al., 2023).
> Mehr erfahren17. Januar 2026
Einfluss chirurgischer und prothetischer Faktoren auf die periimplantäre Gesundheit: Ein SEPA-Expertenkonsens
Periimplantäre Erkrankungen, einschließlich der Periimplantitis, stellen eine große Herausforderung in der Implantologie dar und sind häufig mit einer suboptimalen prothetischen Gestaltung sowie einer unzureichenden Nachsorge verbunden. Um dieser Problematik zu begegnen, stellte die Spanish Society of Periodontology (SEPA) ein Expertengremium aus erfahrenen Parodontologen, Prothetikspezialisten und Zahntechnikern zusammen. Ziel war es, prothetische Einflussfaktoren – wie Implantatdesign, Materialauswahl und Reinigungsfähigkeit – zu bewerten, die die Entstehung periimplantärer Erkrankungen beeinflussen können, und auf Basis eines Expertenkonsenses klinische Empfehlungen zu formulieren.
> Mehr erfahren28. August 2025
Neue retrospektive 7-Jahres-Studie von Tartsch et al. (2025): Überlebensrate von 98,2 % und stabile periimplantäre Gewebeverhältnisse bei Zeramex® XT und NobelPearl™
In einer neuen retrospektiven Studie „Two-piece Zirconia Implants: An Office-based Retrospective Study with up to 7 and Mean 3-Year Follow-Up“, die kürzlich im International Journal of Oral & Maxillofacial Implants veröffentlicht wurde, untersuchten Dr. Jens Tartsch (Privatzahnarztpraxis in Kilchberg, Schweiz), Prof. Dr. Buno Chrcanovic (Department of Oral and Maxillofacial Surgery and Oral Medicine, Malmö University, Schweden), Prof. Dr. Ann Wennerberg (Department of Prosthodontics, University of Gothenburg, Schweden), Prof. Dr. Ralf Kohal (Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für Zahnmedizin, Abteilung für Prothetische Zahnmedizin, Medizinische Fakultät, Universität Freiburg) und Prof. Dr. Tomas Albrektsson (Department of Biomaterials, University of Gothenburg, Schweden) die klinische Leistungsfähigkeit zweiteiliger Zirkoniumdioxidimplantate mit Nachbeobachtungszeiträumen von bis zu 7 Jahren.
> Mehr erfahren03. Juni 2025
Zeramex Docklocs® behalten gemäss Studie ihre Retentionskraft und Oberflächeneigenschaften nach bis zu 150.000 stimulierten Bürstzyklen
In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Mangkorn et al. (2025) mit dem Titiel „Brushing effect on retentive force and surface roughness of three overdenture attachment patrices“ wurde der Einfluss von bis zu 150.000 simulierten Putzzyklen auf drei verschiedene Systeme für implantatgetragene Überkonstruktionen untersucht. Getestet wurden Systeme aus Titan, goldbeschichtetem Titan und Zirkoniumdioxid (Zeramex Docklocs®).
> Mehr erfahren24. April 2025
Reduzierter Gewindeschnitt steigert Primärstabilität von Zeramex XT im D4-Knochen
Eine aktuelle Studie im International Journal of Implant Dentistry bestätigt die hohe Primärstabilität des Keramikimplantatsystems Zeramex XT, insbesondere bei reduzierter Gewindeschneidung in weichem Knochen (D4).
> Mehr erfahren17. März 2025
Systematische Untersuchung zeigt hohe Zufriedenheit von Patienten mit Keramikimplantaten
Die Wahrnehmung des Ergebnisses einer Implantatbehandlung durch den Patienten spielt in der Implantologie eine entscheidende Rolle. Arefnia et al. (2025) führten eine systematische Literaturübersicht durch, um die patientenberichteten Ergebnisse (PROs) bei zahnlosen Patienten, die mit Zirkoniumdioxidimplantaten rehabilitiert wurden, zu bewerten. Zu diesem Zweck wurden nur kontrollierte klinische Studien in englischer Sprache und ohne Einschränkung des Veröffentlichungsjahres berücksichtigt. Die endgültige Auswahl bestand aus 12 Artikeln.
> Mehr erfahren03. März 2025
Keramikimplantate weisen eine kumulative Überlebensrate von 95,1% nach 10 Jahren auf
Zirkoniumdioxidimplantate weisen eine kumulative 10-Jahres-Überlebensrate von 95,1 % bei minimalem kurzfristigen marginalen Knochenverlust auf. Dies ist das Ergebnis der systematischen Literaturübersicht und Meta-Analyse von Mohseni et al. (2023). Die Übersichtsarbeit ist von besonderer klinischer Relevanz, da sie derzeit die einzige Arbeit ist, die Studien mit einem 10-Jahres-Follow-up analysiert hat, in denen zweiteilige Zirkonoxidimplantate verwendet wurden.
> Mehr erfahren22. März 2024
Ergebnisse der Studie von Prof. Dr. Kohal et al. (2023): Zeramex XT übersteht erfolgreich 10 Mio. Zyklen dynamischer Belastung und hydrothermale Alterung bei 85 °C
Im Rahmen einer In-vitro-Studie zur Bruchfestigkeit von zweiteiligen Zirkoniumdioxid-Implantaten infolge künstlicher dynamischer Belastung und/oder hydrothermaler Alterung unterzogen Prof. Dr. Ralf Kohal und zahnärztliche Kolleginnen und Kollegen an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 32 Zeramex-XT-Implantate mit verschraubten Abutments einem dynamischen Belastungs- und/oder einem hydrothermalen Alterungstest bei 85 °C gemäß ISO 14801 in einem zweiachsigen Hochtemperatur-Kausimulator.
> Mehr erfahren27. Februar 2024
Prof. Dr. Georgios Romanos: «Ergebnisse der Untersuchung bestätigen den Abrieb von metallischen, aber nicht von keramischen Zahnimplantaten zum Zeitpunkt der Insertion»
Eine vergleichende Analyse bestätigte Unterschiede zwischen der Oberflächenstabilität des Implantats und der Ti-Akkumulation an den Insertionsstellen des Knochenblocks. Es bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der Implantatlänge und der auf dem Knochenblock gefundenen Titanmenge. Titan wird zum Zeitpunkt der Insertion von der Implantatoberfläche abgelöst.
> Mehr erfahren09. August 2023
Keramikimplantate als bevorzugtes Therapieverfahren für gesundheitsbewusste Patient:innen
Titan galt lange Zeit als Implantatmaterial erster Wahl und zeigte sichere Langzeitergebnisse. Die Frage nach möglichen materialbedingten Risiken wie Metallunverträglichkeit blieb dabei nicht selten ausgeklammert. Inzwischen konnten mehrere Studien nachweisen, dass Titan infolge mechanischer Insertion Abriebpartikel abgibt, die zusammen mit mikrobiellen Milieueinflüssen Mucositis und Periimplantitis auslösen können. Die neue S3-Leitlinie gibt nun Empfehlungen bei Materialunverträglichkeiten.
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13. März 2026
Impressionen der 9. Edition von Zeramex Meet & Learn